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UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Frankfurter Straße 80 - 82
65760 Eschborn

Mo. – Fr. 8:30 bis 18:00 Uhr

Tel.: +49 (0) 6196 969 48 - 0
Fax: +49 (0) 06196 969 48 - 29
E-Mail: info@udm.eu

IKA 2015

Produkteinführung: 1994
Formate: IKA Entry, IKA IT, IKA BankProduktivität, IKA KomPlett
Kostenarten: IT-, Personal- und Sachkosten
Teilnehmer seit 1994: rund 1.200

Produkte_header

Entry, IT, BankProduktivität, KomPlett

 

Überblick über die IKA-Produkte (IKA = IT-Kosten Analyse)

Die IKA "IT-Kosten Analyse" ist, 1994 eingeführt, in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt worden. Heute steht die IKA für "Integrative KostenAnalyse", weil in den vergangenen Jahren zunächst die bankfachliche Zuordnung zu den Bank-Fachbereichen und dann die Ergänzung um Personalkosten zu einer Produktivitätsanalyse pro Fachbereich erfolgte.

Zurzeit bietet UDM unterschiedliche Komplexitätsstufen der Analyse an; von einer preisgünstigen Entry-Version bis zur komplexen Gesamtkostenanalyse.

In Zusammenarbeit mit der Wincor Nixdorf Consulting GmbH bietet UDM zudem eine sogenannte Duale CIR Management (DCM) Methode an, in der neben der Kostenseite auch die Ertragsseite behandelt und damit ein Optimierungsszenario für beide Seiten der CIR entwickelt wird.

udm-produkte

 

Hier finden Sie weiterführende Informationen

IKA Entry
IKA IT
IKA BankProduktivität
IKA KomPlett
IKA BarVerkehrsAnalyse
OSP-Nutzungsanalyse
DCM-DualesCirManagement
IKA Kontinuitätsprogramm

Hinweise zur Datenbasis

Alle Untersuchungen verwenden Ultimo Daten (Stichtag: zum 31.12.). Wenn unterhalb des Jahres aktuelle Daten benötigt werden, erstellt die UDM auf Anfrage auch Hochrechnungen für das aktuelle Jahr. So erstellen wir beispielsweise Prognosen für Kostenentwicklungen im Umfeld von Umstellungen auf neue IT-Plattformen oder für die Budgetplanung kommender Perioden. Auch wenn die UDM für entsprechende Prognosen naturgemäß keine Gewähr übernehmen kann, ist die UDM insbesondere für Kunden, die kontinuierlich an der IKA teilnehmen, in der Lage, eine zuverlässige Vergleichs- und Bemessungsgrundlage für die zukünftige Entwicklung zu geben.

Informationen zu technischen Daten und Vertraulichkeit

Die Nutzung des IKA-Systems ist für alle Banken und Sparkassen ohne große technische Probleme möglich. Die Datenquellen können sowohl diverse elektronische als auch manuell erstellte Datenträger sein. Für die wesentlichen Datenformate entwickelt die UDM derzeit eine webbasierte Lösung, die bereits diverse Prüfroutinen und Plausibilitätsprüfungen beinhaltet und die Komplexität der Erfassung langfristig deutlich vereinfachen wird.

Die Datenquellen liegen in den Banken und den Sparkassen sowie bei den Dienstleistern vor, die für die technischen und bankfachlichen Services verantwortlich sind. Gegen entsprechende Freigabeerklärungen übernimmt die UDM die Eingabedaten direkt von den Dienstleistern. Dafür werden die erforderlichen Datenformate den Dienstleistern gegen eine formale Erklärung der Bank oder Sparkasse überstellt. Die UDM stellt die erforderliche Vertraulichkeitskette sicher.

Die Ausgabenformate werden im IKA-Grundformat zur Verfügung gestellt. Dies besteht aus Standardtabellen sowie komprimierten Kommentaren. Weitergehende Interpretationen und Vorstellungen werden gegen Aufpreis flexibel zur Verfügung gestellt.

Unser öffentlicher PGP-Schlüssel.