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UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Frankfurter Straße 80 - 82
65760 Eschborn

Mo. – Fr. 8:30 bis 18:00 Uhr

Tel.: +49 (0) 6196 969 48 - 0
Fax: +49 (0) 06196 969 48 - 29
E-Mail: info@udm.eu

IKA 2015

Produkteinführung: 1994
Formate: IKA Entry, IKA IT, IKA BankProduktivität, IKA KomPlett
Kostenarten: IT-, Personal- und Sachkosten
Teilnehmer seit 1994: rund 1.200

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STANDARDPROJEKTE

 

standartprojekte

IKA-Standardprojekte werden unabhängig von der Tiefe und Breite des Analyseinhaltes in einem einheitlichen Format abgewickelt.
Sie bestehen aus folgenden Phasen:

1. Kick-off
2. Datenerfassung
3. Qualitätssicherung
4. Korrektur
5. Ergebnisse
6. Nachlese

Kick-off

Die Kick-off-Sitzung wird bei mehreren Teilnehmern entweder bei einem der Teilnehmer oder einer anderen Organisation (z. B. Verband) durchgeführt. Auf Wunsch kann das Kick-off auch bei der UDM in Leipzig oder Eschborn stattfinden. Gegenstand des Kick-off sind Abstimmung der Analyse-Ziele, Form und Inhalt der Datenerfassung sowie die Abwicklung des Projekts. Dies beinhaltet vorrangig die Verabschiedung eines Projektplans.

Datenerfassung

Die Datenerfassung führt der Teilnehmer in eigener Regie durch. Die UDM stellt hierfür einen umfassenden telefonischen Support zur Verfügung. Die Teilnehmer erhalten regelmäßig Übersichten über den aktuellen Stand der Datenerhebung. Die UDM übernimmt eine Plausibilitätsprüfung der Daten. Rückfragen an die Teilnehmer erfolgen per Email. Die IKA sammelt Daten aus verschiedenen Quellen, die nicht ausschließlich von der Bank oder Sparkasse geliefert werden müssen. Gegen entsprechende Freigabeerklärungen fordert die UDM die Daten direkt bei Rechenzentren, IT-Dienstleistern oder Verbänden an. Nach Abschluss der Datenaufnahme erfolgt eine Qualitätssicherung.

Qualitätssicherung

Für diesen Projektpunkt wird ein gemeinsamer Workshop mit allen Teilnehmern nach dem Modell des Kick-off durchgeführt.

Ziel des Qualitätssicherungsworkshops ist die Darstellung der Ergebnisse in einheitlicher Form. Dazu werden die Ergebnisse den Teilnehmern erstmals in vergleichenden tabellarischen Formaten vorgestellt, sodass sie diese nachvollziehen und verifizieren können. Die UDM trägt zusätzliche Verständnisfragen vor und es werden Unklarheiten bei der Erfassung diskutiert und ausgeräumt. Ergebnis des Qualitätssicherungsworkshops ist eine abgestimmte Datenversion, die im Anschluss in eine Korrekturphase für die Banken überführt wird.

Korrektur

Die Korrekturen führen die Teilnehmer selbst auf Basis des Qualitätssicherungsworkshops durch. Nach Abschluss der Korrekturphase werden die Daten an die UDM zurückgespielt. Danach erfolgt die Ergebnisaufbereitung.

Ergebnisse

Die Ergebnisse können den Banken und Sparkassen grundsätzlich in drei verschiedenen Formen bereitgestellt werden, die mit unterschiedlichen Kosten verbunden sind:
1. Schriftlich
2. In Form einer Gruppenpräsentation für alle Teilnehmer
3. In einer Einzelpräsentation vor Ort in der Bank/Sparkasse

Die schriftliche Ergebnispräsentation kann dann sinnvoll sein, wenn beispielsweise durch eine jährliche Wiederholung keine gravierenden Änderungen anstehen. Gruppenpräsentationen werden in der Regel bei der ersten Ergebnispräsentation einer regionalen oder thematischen Teilnehmergruppe durchgeführt. Einzelpräsentationen empfehlen sich, wenn individuelle Konstellationen oder die Optimierungspotenziale im Vordergrund stehen.

Nachlese

In einigen Projektkontexten vereinbaren wir mit den Teilnehmern eine Nachlese, bei der die Resultate der Ergebnispräsentation noch einmal zusammengefasst und aggregiert dargestellt werden. Diese Projektphase ist optional und wird jeweils zu Beginn des Projektes mit den Teilnehmern vereinbart.