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UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

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International

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  • Seit 2007 IKA in Österreich
  • IKA LUX und CH im Aufbau
  • UDM France
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IKA INTERNATIONAL


Historie

Im Jahr 2007 wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) und der Ersten Bank in Wien ein IKA-Benchmarkvergleich zwischen den österreichischen Landessparkassen der fünf Bundesländer Oberösterreich, Tirol, Steiermark, Salzburg und Kärnten sowie einer deutschen Sparkassen-Gruppe durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in Wien und in Berlin präsentiert und zogen diverse Folgeaktivitäten nach sich. So finden seitdem in regelmäßigen Abständen Arbeitsgespräche zwischen der deutschen Finanz Informatik und dem IT-Dienstleister der österreichischen Sparkassen statt. Insgesamt wurde der Informationsaustausch deutlich intensiviert. Ein Beispiel, das zeigt, dass Benchmarkvergleiche über Landesgrenzen hinweg nicht nur organisatorisch möglich, sondern auch durchaus produktiv sind. Inzwischen führte die UDM die IKA auch für die österreichischen Raiffeisenkassen in Oberösterreich, Tirol und Kärnten mit Erfolg durch.

Welche IKA Produkte kommen im Markt zum Einsatz?

Aufgrund der universellen und modularen Aufbau kann die IKA ohne große Umstellungen auch im außerdeutschen Bankenbereich zum Einsatz kommen. Neben IT-Kostenvergleichen waren auch organisatorische Rahmenbedingungen Gegenstand der oben genannten Projekte. Dabei ging es um die Bewertung unterschiedlicher Bedarfsstrukturen, Preisvergleiche etc. aber auch darum, Unterschiede im Steuerungs- und Serviceverständnis, wie sie zwischen deutschen und österreichischen Organisationen bestehen, in ihren Kostendimensionen zu untersuchen und zu beurteilen. Die IKA im Umfeld der Raiffeisenkassen im Jahr 2009 justierte die zentralen Abrechnungen auf das IKA-Niveau und machte diese damit vergleichbar. Hierbei wurde speziell auch die besondere strukturelle Ausgangssituation der Raiffeisenkassen abgebildet.

Welche Besonderheiten muss die IKA im Ausland abbilden?

Während die deutschen Sparkassen im Durchschnitt eine Bilanzsumme (DBS) von 2,8 Mrd. EUR und Volks- und Raiffeisenbanken eine Bilanzsumme von 480 Millionen EUR aufweisen, beträgt die Bilanzsumme der österreichischen Raiffeisenkassen im Durchschnitt 180 Millionen EUR. Trotz dieser Kleinteiligkeit wird durch konsequente Standardisierung eine bemerkenswerte Produktivität im IT-Umfeld erzielt, woraus sich sehr interessante Vergleichsdispositionen ergeben.

Inwieweit kommt die IKA auch im weiteren Ausland zum Einsatz?

Im weiteren internationalen Umfeld wird die UDM Deutschland durch die UDM France unterstützt, die in Versailles ansässig ist. Diese agiert in der Rechtsform als SARL eigenständig und erstellt auf Wunsch auch Analysen in englischer Sprache. Die UDM Deutschland wird insbesondere das Geschäft im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Luxemburg, Österreich, Schweiz) konsequent weiter ausbauen.