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UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Frankfurter Straße 80 - 82
65760 Eschborn

Mo. – Fr. 8:30 bis 18:00 Uhr

Tel.: +49 (0) 6196 969 48 - 0
Fax: +49 (0) 06196 969 48 - 29
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Sparkassenorganisation

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  • 421 Institute
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  • 10 Landesbausparkassen


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SPARKASSEN


Historie

Im Umfeld der Sparkassen ist die IKA seit 1994 im Einsatz. Seitdem sind rund 80 Prozent der 421 Sparkassen mindestens einmal im Rahmen einer IKA untersucht worden. Ausgangspunkt war ein IT-Kostenvergleich, wobei die Vergleichbarkeit anfangs noch dadurch erschwert wurde, dass mehr als zehn verschiedene Rechenzentren existierten. Inzwischen wurden die Rechenzentren vollständig durch die Finanz Informatik abgelöst.

Da drei Sparkassen aus dem Sparkassenverband Niedersachsen (SVN) die IKA seit mehr als 20 Jahren jährlich durchführen, ist die UDM in der Lage, die IT-Kostenentwicklung seit 1994 lückenlos darzustellen und als Vergleichswerte in aktuelle Bewertungen einzubeziehen. Daraus entsteht ein fast historisches Dokument über die IT-Kostenentwicklung in Sparkassen über einen kompletten Technologieabschnitt, die Client/Server-Periode.


Karte_IKA-in-Sparkassen

Sparkassen in Deutschland

Bilanzsummer: 1.127 Mrd. Euro
Mitarbeiter: 240.000
Standorte : 15.100
Technische Anschlüsse: 356.132


 

 


Welche Partner bedient die UDM?

Neben den Sparkassen, die die IKA in unterschiedlichsten zeitlichen Abständen in Anspruch nehmen, führen auch die Landesbausparkassen alle zwei Jahre eine IKA-Untersuchung durch. Die UDM unterhält enge fachliche Beziehungen zur Finanz Informatik in Frankfurt, als zentralem IT-Dienstleister der Sparkassen, und steht in kontinuierlichem Kontakt zu den Regionalverbänden, die regelmäßig über die Ergebnisse der IKA informiert werden.

Was untersucht die IKA aktuell?

Die ursprüngliche IT-Kostenanalyse ist inzwischen durch eine Produktivitätsanalyse erweitert worden. Neben den IT-Kosten wird dabei auch die Wirkung auf die Personalausstattung und das Verhältnis zum Ertrag der Sparkasse dargestellt. Dies ist mittlerweile Standard der IKA im Umfeld der Sparkassen. Zurzeit werden verschiedene Bereiche für zukünftige analytische Erweiterungen bearbeitet; dazu gehören bankfachliche Produktkomplexe ebenso wie organisatorische Kernprozesse. Im Sachkostenbereich wird die Bargeldversorgung als Komplex in Angriff genommen und das Thema Facility Management im Rahmen eines Joint Ventures.

Wie nimmt eine Sparkasse an der IKA teil?

In Abstimmung mit den Regionalverbänden bietet die UDM den Sparkassen jedes Jahr die Teilnahme an der IKA an, die dann in der Regel für eine Gruppe von Sparkassen durchgeführt wird.

Die Kosten für die IKA errechnen sich nach einem einheitlichen Preismodell in Bezug auf folgende Kriterien:
• Größe der Sparkasse (DBS)
• Anzahl der Teilnehmer im Verbandsgebiet
• Häufigkeit der Teilnahme an der IKA (Erstteilnehmer, Teilnehmer Kontinuitätsprogramm)
• Form der Ergebnispräsentation (Einzelpräsentation, Gruppenpräsentation, ohne Präsentation)

Mehr über die IKA Produkte erfahren Sie hier
Mehr über das Kontinuitätsprogramm erfahren Sie hier