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KONTAKT:

UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Frankfurter Straße 80 - 82
65760 Eschborn

Mo. – Fr. 8:30 bis 18:00 Uhr

Tel.: +49 (0) 6196 969 48 - 0
Fax: +49 (0) 06196 969 48 - 29
E-Mail: info@udm.eu

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DATEN UND FAKTEN:

Gründungsjahr: 1992
Standorte: Eschborn/Frankfurt am Main, Leipzig
Mitarbeiter: 10
Geschäftsführer: Ulrich Dickamp
Kunden: über 1.200
Markt: Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privatbanken
Kernprodukt: Integrative Kostenanalyse (IKA)

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THE BENCHMARK COMPANY


Der Erfolg der UDM GmbH ist der Erfolg der IKA Methode, die heute als Standard-IT-Kostenbenchmark im Bereich Retailbanken fest etabliert ist. Die Methode, die 1994 zum ersten Mal bei der Sparkasse Celle eingeführt wurde, ist seitdem kontinuierlich weiter entwickelt und diversifiziert worden. Inzwischen reicht die Spannbreite von einer einfachen IT-Kostenanalyse im Basis-Format bis zur ausführlichen Komplettanalyse, die eine umfassende Personal- und Sachkostenanalyse in die Betrachtung einbezieht. Dadurch werden zusätzliche Interdependenzen transparent und vergleichbar.

Mit mehr als 1.200 Kunden und über 20 Jahre Erfahrung in der analytischen Bearbeitung von IT-Kosten im Bankenumfeld ist die UDM Unternehmensberatung heute eines der führenden Benchmarkingunternehmen im deutschsprachigen Bankensektor. Schwerpunkt bildet der deutsche Markt der Sparkassen, Bausparkassen und Genossenschaftsbanken. Aber auch Kreditinstitute aus dem Privatbankensektor und dem Ausland nutzen inzwischen die IKA, um Erkenntnisse über die Kostensituation ihres Instituts zu gewinnen.

 

Kostenbenchmarking im Bereich Retailbanken

Neben dem Vergleich mit anderen Banken ist die systematische Verfolgung der internen Entwicklung innerhalb einer Bank Gegenstand der IKA. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Zeitebene zu. Denn erst in der Zeitreihenbetrachtung lässt sich beurteilen, ob getroffene Maßnahmen tatsächlich auch die erwünschten Ziele erreicht haben.

Um dies zu gewährleisten, hat die UDM die IKA so konsistent aufgebaut, dass auch nach Jahren noch Vergleiche mit der aktuellen Kostensituation möglich sind. Dies beinhaltet, dass historische Daten bei inhaltlichen Änderungen und Erweiterungen im Zuge jeder neuen IKA automatisch angepasst werden. So erhält die Sparkasse oder Bank eine optimale Benchmarkingunterlage, auf deren Basis sich die aktuelle Kostensituation in der Zeitreihenbetrachtung tatsächlich langfristig und umfassend beurteilen lässt.

Nach mehr als 20 Jahren nach der ersten IKA ist sie heute als Methode für Kostenbenchmark im Bereich Retailbanken nicht mehr wegzudenken und ein unverzichtbarer Gradmesser für ein erfolgreiches Kostenmanagement in Banken geworden. Insbesondere in den IKA-spezifischen Kennzahlen drückt sich das gesamte bankfachliche Know-how aus mehr als 20 Jahren IKA aus. Diese Kennzahlen stellen die Basis für eine effiziente Steuerung der Kosten dar.


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„Die IKA ist heute eine universelle Methode. Im Rahmen von Sachkostenbetrachtungen haben wir beispielsweise bereits umfangreiche Kostenanalysen im Umfeld "Sicherheit" durchgeführt. Wie tief wir mit unseren Kostenbetrachtungen gehen, entscheiden wir zusammen mit unseren Kunden je nach individuellen Anforderungen und der Größe der Sparkasse oder Bank.“

Ulrich Dickamp, Geschäftsführer der UDM GmbH


DIE IDEE BENCHMARKING

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DAS IST BENCHMARKING:
Benchmarking ist eine Methode, um betriebswirtschaftliche und organisatorische Kennzahlen verschiedener Unternehmen einheitlich zu vergleichen.

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DAS IST BENCHMARKING:
Benchmarking ermittelt einen Ausgangspunkt (A), vergleicht Ergebnisse, entwickelt ein Optimierungsziel (Z) und ebnet den Weg (W) für Maßnahmen.

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DAS IST BENCHMARKING:
Ziele des IKA-Benchmarks können auf der Zeitachse abgetragen und getroffene Maßnahmen in Bezug auf ihre Wirksamkeit verfolgt werden.

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BENCHMARKING ALS METHODE:
Der IKA-Benchmark analysiert Basisdaten und entwickelt relative Kennzahlen, die zu operativen und strategischen Erkenntnissen verdichtet werden.

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BENCHMARKING IN VERBÜNDEN:
Benchmarking liefert Verbünden im deutschen Finanzwesen wie Sparkassen und Geno-Banken aus Vergleichen wichtige Steuerungsinformationen.

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BENCHMARKING DER UDM:
Die UDM schafft Vergleichbarkeit und Transparenz auf verschiedenen Ebenen: vom Einzelinstitut bis zum Vergleich zwischen Regionen und Organisationen.

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