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KONTAKT:

UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Frankfurter Straße 80 - 82
65760 Eschborn

Mo. – Fr. 8:30 bis 18:00 Uhr

Tel.: +49 (0) 6196 969 48 - 0
Fax: +49 (0) 06196 969 48 - 29
E-Mail: info@udm.eu

Unternehmensgebude_Eschborn

DATEN UND FAKTEN:

Gründungsjahr: 1992
Standorte: Eschborn/Frankfurt am Main, Leipzig
Mitarbeiter: 10
Geschäftsführer: Ulrich Dickamp
Kunden: über 1.200
Markt: Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privatbanken
Kernprodukt: Integrative Kostenanalyse (IKA)

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23 JAHRE UDM

19901990

Gründung der UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Erste Projekte für die Allianz AG, BASF und den Schweizer Bankverein


19921992

Durchführung einer Substansbewertung der 16 vormaligen DDR

Verwaltungsrechenzentren im Auftrag der Treuhandanstalt


19941994

Die erste IKA Analyse wird für die Sparkasse Celle durchgeführt

Ein zweites Büro in Potsdam wird eröffnet.


19961996

Mit dem Sparkassen und Giroverband Hessen-Thüringen (SGVHT)

erfolgt die erste vollständige Analyse eines Regionalverbands.

 

19981998

Die UDM fungiert als Berater bei der EU in Brüssel für Projekte zum Aufbau der Informationsgesellschaft   in Europa.

Als Partner des Informatikzentrums der Sparkassenorganisation (SIZ) erstellt die UDM den  Bericht zur maschinellen Ausstattung (MAUS) in Sparkassen.

20002000

Planung und Durchführung der Verlagerung des RZ der Hessischen Landespolizei in die Hessische Zentrale  für Datenverarbeitung (HZD).

 

20022002

Start eines groß angelegtes Projektes mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) zur dezentralen IT-Kostensteuerung.

Die IKA Kostenanalyse wird inzwischen in allen Regionalverbänden eingesetzt.

UDM konzentriert sich in der Folge ausschließlich auf IKA-Projekte und leitet deren Inhalte konsequent aus.

20042004

Die UDM gewinnt die ersten zwei Volksbanken für die IKA.

Bisher wurden über 500 Volksbanken bezüglich ihrer IT-Kosten analysiert;erste Optimierungen konnten realisiert werden.


20052005

Die IKA wird auf der Ebene der IT-Kostengliederung weiter vertieft.

Im Rahmen eines G8-Projekts werden zum ersten Mal die acht größten Sparkassen miteinander verglichen. Diese Analyse wird seitdem regelmäßig durchgeführt.

UDM erstellt mit den Verbänden der Finanz Informatik (OSV, SGVHT und SVN) die Konzeption ‚IT-Control’ zur Steuerung der IT-Produktivität in Sparkassen


20072007

IKA Analyse für Großsparkassen in Österreich

BVR-IT Kostenbenchmark in Volksbanken auf IKA Basis; IKA Light Version für ca. 200 Primärbanken; wird bis heute jährlich durchgeführt

IKA Plus Erweiterung um das Produktivitätsmodul

IKA für die Landesbausparkassen LBS


20082008

Neues Büro in Leipzig

IKA für 3 Sparda-Banken

Kostenprognosen für die Migrationssparkassen vom SVN und OSV

Erste IKA für die Big Six Banken im FIDUCIA Bereich

Textkompendium für das Projekt Control-IT des DSGV


20092009

IKA für Raiffeisenkassen (TOKIO Gruppe – Tirol/Oberöstereich /Kärnten)

IT Betriebskostenuntersuchung Apo-Bank

OEM (OSP-Effizienz-Management) Konzeption für G8

Erste PMS Tiefenanalysen der OSP-Abrechnungsgruppe

 

20102010

KIT 2012 Projekt (Kosten IT) mit dem SVWL

IKA Light für 32 Sparkassen – 2013 Erfolgs-Analyse

Sparda Komplett-Analyse für alle Banken

BoC Initiative von kostenorientierten Sparkassen