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UDM Unternehmensberatung für Informationstechnologie GmbH

Frankfurter Straße 80 - 82
65760 Eschborn

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Tel.: +49 (0) 6196 969 48 - 0
Fax: +49 (0) 06196 969 48 - 29
E-Mail: info@udm.eu

Unternehmensgebude_Eschborn

DATEN UND FAKTEN:

Gründungsjahr: 1992
Standorte: Eschborn/Frankfurt am Main, Leipzig
Mitarbeiter: 10
Geschäftsführer: Ulrich Dickamp
Kunden: über 1.200
Markt: Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Privatbanken
Kernprodukt: Integrative Kostenanalyse (IKA)

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METHODE

 

Gegenstand der IKA

Zunächst  ausschließlich auf das Benchmarking von IT-Kosten ausgelegt, verfolgt die IKA heute eine breitere Erkenntnisdimension. Dazu zählt die Sachkostenbetrachtung genauso wie eine detaillierte Analyse der Organisation (IT und Personal). Im Rahmen von Komplett-Benchmarks werden die Daten auf einen angemessenen Detaillierungsgrad erfasst, analysiert und verglichen.

Auf diese Art und Weise werden die gesamten Ressourcen einer Bank oder Sparkasse in Korrelation zum geschäftlichen Volumen betrachtet. Die IKA ist damit in der Lage, die Produktivität einer Organisation für die Kernbankfunktionen (Vertrieb, Marktfolge, Steuerung und Stab) zu ermitteln, entsprechende Produktivitätswerte zu vergleichen und darauf aufbauend Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Auch Substitutionsrelationen zwischen  IT und Personal durch höhere oder geringere Automation lassen sich aufzeigen. IT-Aufwänden wird ihr konkreter Return on Investment gegenüber gestellt.

Abgrenzung gegenüber anderen Methoden

Die IKA ist kein Instrument für eine tägliche Produktivitätssteuerung, sondern ein Messverfahren, das die erfolgreiche Steuerung in regelmäßigen Analysezyklen erfasst und im Verhältnis zur Benchmarkgruppe interpretiert. In welcher Form und in welcher Tiefe die operative Steuerung erfolgt, ist für die IKA dabei unerheblich.

Mit ihrer methodischen Vorgehensweise deckt die IKA den Sachkostenbereich ohne oder mit IT sowie den Personalbereich ab und bringt diese drei Kostenkomplexe mit der Cost-Income-Ratio in eine konsistente Logik. Sie betrachtet dabei nicht nur die einzelnen Kostenarten, sondern vor allem die Korrelation zwischen ihnen.

Skalierbarkeit auf unterschiedliche Größen und Gegenstände

Die IKA macht Kausalitäten zwischen Organisationen, Strukturen, Geschäftsmodellen und IT-Kosten transparent. Kausalitäten, die je nach Größe einer Bank oder Sparkasse eine unterschiedliche Komplexität aufweisen. Dieser Tatsache wird die IKA durch unterschiedliche Komplexitätsabfragen gerecht. Für Kleinstbanken kommt  ein weitestgehend automatisiertes Verfahren zum Einsatz, während eine Großbank oder Sparkasse eine stark individualisierte Form der IKA erhält.

Die methodische Basis bildet aber eine einheitliche Grundlogik, die für alle Analysen gleich ist. Auf dieser Basis ist es dann letztlich auch möglich, Banken nach unterschiedlichen Kenngrößen (Groß und Klein, Stadt und Land, national und global) zu vergleichen. 15 Jahre nach der ersten Analyse ist die IKA eine substanzielle Informationsquelle zur Steuerung im Bereich Retailbanken.

 

 


 

DIE IKA METHODE

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DER BENCHMARKING-REGELKREIS:
Benchmarking ist dann besonders effizient, wenn eine kontinuierliche Abfolge von Prozessen erfolgt, die sich im Sinne eines Regelkreises wiederholen.

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BENCHMARK ALS PROZESS:
Die Kontinuität und die Konsistenz der IKA-Analyse-Daten ermöglichen Zeitreihen über größere Zeiträume hinweg, das schafft eine Basis für Planungsansätze.

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ERFASSUNG DER DATEN:
Der IKA-Benchmark entwickelt eine Datenstruktur, die als Layer über die Datenquellen gelegt wird. Darauf erfolgt die individuelle Ergebnisaufbereitung.

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ERFASSUNG DER DATEN:
Der IKA-Benchmark erfasst Basisdaten unterschiedlicher Kostenbereiche und aggregiert diese in einheitlicher Form auf verschiedenen Ebenen.

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BENCHMARKING AUF EBENE DES INSTITUTS:
Institute erhalten eine Positionierung gegenüber einer Vergleichsgruppe, um aus diesem Vergleich Optimierungspotenziale abzuleiten.

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DER SCOPE DER IKA:
Die IKA-Analyse erfasst mit einer Datenaufnahme unterschiedliche Kostenbereiche und kann auf diese Weise integrative Korrelationen aufdecken.

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DIE TIEFE DER IKA:
Die klassische IKA IT-Kostenanalyse stellt die Korrelation zwischen organisatorischen und geschäftlichen Strukturen her und macht Kosten sichtbar.

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DIE ZUKUNFT DER IKA:
Die Weiterentwicklung der IKA Analyse liegt in einer Verbindung von funktionaler Produktivität und anwendungsorientierten Prozessen.

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